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Aus der Literatur
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Berichte aus der Wissenschaft

 
Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.
An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.
Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden.

Presseinformation 03 - YPSILON-FORUM - 25.01.2003 - www.ypsilon-forum.de
 

 
Das Hirn ist auf Töne „Getrimmt“        

Forscher entdecken, warum Disharmonie schmerzt
Washington (dpa).
  Forscher heben entdeckt, warum es „schmerzt“, wenn der Nachwuchs die falsche Note auf der Blockflöte erwischt. Das Hirn sei durch die Tonalität der westlichen Musik auf gewisse Abstände zwischen den einzelnen Noten getrimmt und reagiere empfindlich auf „Fehltritte“.
Petr Janata und Kollegen von der Dartmouth-Universität in Hanover (US-Staat New Hampshire) wiesen die musikalischen Impressionen im Hirn auf kernspintomographischen Aufnahmen nach. Das Team um Janata spielte den acht Teilnehmern der Studie eine Melodie vor, in der gewisse Disharmonien vorkamen. Derweil verfolgten sie mit Hilfe der funktionalen Kernspintomographie (fMRI), welche Bereiche das Hirns auf die Musik ansprechen und aktiv werden.
Demnach wird tonale Musik in der gleichen Hirnregion verarbeitet, die auch Imvormationen sammelt und Erinnerungen auffrischt. Diese Hirnregion (rostromedial prefrontal cortex) gleich hinter der Stirn ist mit dem Schläfenlappen verbunden, der für die allgemeine Klangverarbeitung zuständig ist.

(AZ    13.12.2002)

 
Katzen schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung ist bei 25,5. Diese Frequenzen stimuliert Knochenwachstum und -reparatur, Knochenbrüche heilen schneller, geschwächte Knochen werden stärker, regenerieren besser und weiter´s erzeugt es gesteigerte Produktion entzündungshemmender Stoffe, dies hat zur Folge weniger Gelenkschmerz/ Schwellung. Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/Arthritis bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt.
 

 
Klang- und Musiktherapie !

 Geschichtliches
Das Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben, ist so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von Medizinmännern und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die mit religiösen Praktiken verbunden waren. Monotone, sich stets wiederholende Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance. Dieser Zustand sollte helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt Verbindung aufzunehmen. Musik diente als Medium des Übergangs in andere Dimensionen und Bewusstseinszustände.

Im Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten Kulturen kam es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der heilenden Wirkung die Musik bzw. Klänge auf unser Leben haben.
Die Folge war eine wahrer Experimentierboom mit unterschiedlichsten Instrumenten, Klängen und Naturgeräuschen. Das Ergebnis war eine Flut von Entspannung-, Motivations- und Heilungskassetten für diverse Gesundheitsprobleme und Störungen. Der derzeitige Naturheilkunde- und Esoterikmarkt ist damit regelrecht überschwemmt.

 Wirkung von Klängen auf die menschliche Psyche !

Nach dem Sehen ist das Hören die zweitwichtigste Sinneswahrnehmung des Menschen. Bereits im Mutterleib registrieren unsere Ohren Geräusche und lernen die Stimme unserer Mutter von der anderer Personen zu unterscheiden. Schon als Embryos wissen wir das Gehörte richtig einzuordnen, ob es uns angenehm oder unangenehm ist, für uns harmlos oder gar gefährlich. Bereits im Alter von vier bzw. fünf Monaten reagieren Ungeborene differenziert auf Musik. Bestimmte Lieder wirken beruhigend, während andere die Babys zu strampelnden Bewegungen motivieren.
Das Wahrnehmen und richtige Einordnen von Geräuschen sicherte unseren Vorfahren bzw. noch heute den Naturvölkern das Überleben, in dem diese beispielsweise vor wilden Tieren warnen. Aus diesem Grunde nimmt der Mensch selbst im Schlaf noch Geräusche wahr. Diese werden selektiert, d.h. in harmlose und gefährliche Reize sortiert, so dass unsere Nachtruhe nur im Notfall gestört wird.

Musik und Kunst sind wie die Liebe universale Sprachen. Musiker verschiedenster Länder, Völker und Kulturen kommunizieren auf diese Weise miteinander und mit den Zuhörern. Musik vermittelt Gemeinschaft, Zusammengehörigkeit, auch Zuneigung und emotionale Zuwendung. Musik stellt ein Mittel dar, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, viel unmittelbarer und tiefer als Worte es je könnten. Lieder bzw. Klänge vermögen das verstandesmäßige, logische, analytische Denken zu umgehen und sich direkt zu unseren tieferliegenden Gefühlen Zugang zu verschaffen. Musik ist so in der Lage, Erinnerungen wiederzubeleben, bestimmte Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen, zum Träumen anzuregen oder dem Hörer, höhere geistige bzw. religiöse Dimensionen zu erschließen.

Rhythmisch betonte Musik wirkt sehr anregend, stimulierend, belebend, während langsame, ruhige und sanfte Musik im allgemeinen eher beruhigend und entspannend ist. Manche Lieder rufen eine melancholische Stimmung hervor, andere machen lustig, fröhlich, heiter und ausgelassen. Sakrale bzw. religiöse Musik erweckt oft eine feierliche und bewegende Stimmung während Lieder mit monotonen und sich stets wiederholenden Passagen tranceartige Zustände zur Folge haben können bzw. dies bewusst beabsichtigen.

 Klänge sind auch in der Lage das Bewusstsein des Hörenden in die ein oder andere Richtung zu beeinflussen. Diesen Effekt kann man sich bei der unterstützenden Behandlung bestimmter Störungen und Leiden zu Nutze machen.

 Wirkungen von Klängen auf den Menschen auf der energetischen Ebene

Wir müssen zwischen verschiedenen Wirkungsweisen von Klängen unterscheiden:
a) Zum einen werden diese in Form von Schallwellen durch unser menschliches Ohr aufgenommen und dort in Nervenimpulse umgewandelt, die an das Gehirn weitergeleitet werden.
b) Im Falle der direkten Beschallung des Körpers mit Klangwellen wird dieser in Folge seines hohen Wassergehaltes in Schwingungen versetzt, die das Innere des menschlichen Organismus auf zarte Weise massieren. Diese Wirkungsweise ist unabhängig von der momentanen Stimmung eines Menschen und wird nicht durch seinen individuellen Geschmack beeinflusst. Der Körper ist lediglich ein Resonanzboden für die auf ihn treffenden Klänge.
Verschiedene Forscher gehen davon aus, dass jedes Organ und jedes Gewebe im menschlichen Körper schwingt und seine ganz individuelle Frequenz besitzt. Krankheit kann darauf hindeuten, dass die Schwingungen an einer bestimmten Stelle gestört bzw. blockiert sind. Versetzt man die betreffenden Bereiche durch Klänge in Vibration, stimuliert man diesen, zu seiner harmonischen Frequenz zurückzukehren.

Es gibt Instrumente, wie z.B. die verschiedenen Arten von Trommeln, insbesondere tibetische Klangschalen und australische Didgeridoos, die bereits im Abstand von einigen Metern ein mehr oder weniger Starkes Vibrieren des Körpers auslösen und sich deshalb gut zu therapeutischen Zwecken eignen. Eine weitere Art und Weise, den Körper mittels Klängen in Schwingungen zu versetzen ist das sog. Obertonsingen.
 

 
Alternativen bei der Krebstherapie
 

Nürnberg (Ib). Ungewöhnliche Methoden bei der Krebsbekämpfung kommen in Nürnberg auf den Prüfstand. Die Deutsche Krebshilfe finanziert am städtischen Klinikum mit acht Millionen Mark ein Forschungsprojekt, das über einen Zeitraum von zehn Jahren die Wirksamkeit alternativer Diagnose- und Therapieverfahren untersuchen soll. „Wir wollen Heilbehauptungen nachgehen und die Bedeutung verschiedenster Präparate, Behandlungsweisen oder Ernährungsvorschriften für den Krebskranken herausfinden“, erläuterte Krankenhausdirektor Walter Gallmeier.

    Erschienen im Jahr 2000 AZ

 
Musik & Medizin

Zusammenfassung der Vorträge 2002
A-1010 Wien, Kärntner Ring 4

Vorwort
Herbert von Karajan setzte sich schon in den 60er-Jahren mit dem möglichen Beitrag Klassischer Musik zur Heilung oder Vorbeugung von Erkrankungen auseinander. Er unterstützte laufend Projekte zum Themenbereich ‚Musik und Medizin’ und stellte sich selbst als Versuchspatient für eine Reihe von Experimenten zur Verfügung. Im Jahr 1969 wurde ein Forschungsinstitut der Herbert von Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie in Salzburg eingerichtet, das Publikationen zu diesem Thema veröffentlichte und im Anschluss an die Osterfestspiele Symposien veranstaltete. Das Herbert von Karajan Centrum setzt in seinen Aktivitäten die Bemühungen des Maestro fort und bietet ein Forum für jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse, um diese für interessierte Besucher zugänglich zu machen.

Unter der konzeptuellen und organisatorischen Leitung von Prof. Karin Schumacher (Hochschule der Künste Berlin) stellen MusiktherapeutInnen, MusikpädagogInnen und MusikwissenschafterInnen in Vorträgen und Podiumsdiskussionen ihre jüngsten Arbeiten zum Thema ‚Musik als Kunst und Medium menschlicher Kommunikation’ vor. Nach den Vorlesungen des letzten Jahres zu ‚Musik – Emotion – Therapie’ beleuchtet die aktuelle Reihe ‚Musik – Kommunikation – Therapie’ die Arbeit mit Menschen, deren Ausdrucks und Kommunikationsmöglichkeiten aus psycho-physiologischen Gründen begrenzt sind.

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Haimböck
Direktorin

Der Gesamte Vortrag auf Wunsch

 
Hochwirksam bei offenen Beinen

Therapie mit hohen Tönen--Wunden heilen wieder
Nach sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die 82jährige Patientin monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren vergeblich geblieben. Nur ein Beispiel von vielen, das die Erfolge einer neuen Behandlungsmethode dokumentiert.
 

 
Klangtherapie bei Pflanzen

Pflanzen sind nicht nur fähig über die Wurzeln Wassern, Nährstoffe etc. aufzunehmen, sondern auch über winzig kleine Spaltöffnungen ihrer Blätter, selbst in übersäuerten, alkalisch-salzigen, trockenen, wüstenartigen oder sonst wie aus dem Gleichgewicht geratenen Böden können sie so gut und schnell wachsen. Bestimmte musikalische Töne sind nun in der Lage diese Spaltöffnungen in Bewegung zu versetzen. Die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) erinnern in ihrer Form an den Resonanzkörper einer Bratsche oder Geige. Die Resonanzfrequenz von Mitochondrien beträgt 25 Hz; nach oben interpoliert, ergibt sich sogar eine Harmonie von 5000 Hertz. Bei dieser Frequenz erreichte Dr. Pearl Weinberger (USA) bei Winterweizen ein zweieinhalbmal so großes Wachstum , wobei 4x mehr Schösslinge wuchsen als im Durchschnitt. Offensichtlich wirken die Frequenzen auf die Mitochondrien der Pflanzen und versetzen sie in Schwingung. Es könnte sein, dass die Frequenzen nicht nur die Mitochondrien, sondern auch das umgebende Wasser in Schwingung versetzen, wobei die Oberflächenspannung erhöht und das Eindringen in die Zellwände erleichtert wird.

Pflanzen weisen bei bestimmten Frequenzen besseres Wachstum auf (eine höhere Transpirationsrate)  z.B. bei Bachkonzerten, starben aber innerhalb kurzer Zeit, wenn sie hartem Rock ausgesetzt werden. Die Pflanzen wenden sich –mit den richtigen Frequenzen beschallt dem Lautsprecher zu statt der Sonne. Gynura aurantiaca (Samtblume) wurde mit Düngemitteln über das Blatt gedüngt in fast homöopathischer Verdünnung  und mit bestimmten Frequenzen beschallt. Zunächst wurden die gedüngten Blätter braun, aber darunter keimte ein neuer Spross. Die Pflanze entwickelte außergewöhnlich große Blätter und dicke gesunde Stängel. Die Pflanze bildete nicht nur die für sie normalerweise typischen Blätter, sondern auch Blätter verwandter Arten aber auch völlig neu geformte Blätter. – Die Genetik der Pflanze scheint sich zu verändern. Die Pflanze blühen zweimal statt einmal auch das Längenwachstum war wesentlich erhöht. Die Schösslinge, die man abschnitt behielten die außergewöhnlichen Eigenschaften bei. Man hat mit Klangtherapie YTD geheilt (Young tree decline) bei Zitrusbäumen. Orangen enthalten wesentlich mehr Saft und 121 % mehr Vitamin C als normale Orangen.  Luzerne 7,6 t /Morgen anstatt der durchschnittlichen 3,3 t/Morgen. Das Alfalfa steigerte die Milchproduktion der mit dem Klang-Alfalfa gefütterten Kühe um 10 %. Die Tiere fraßen ¼ weniger als früher.  Die intelligenten Tiere bevorzugten das Klangfutter und fraßen anderes Futter erst nachdem kein Klangfutter mehr für sie erreichbar war. Eine Proteinanalyse der Pennsylvania State University zeigte: Das Klangheu erreichte einen Proteinrekord von 29 % und extrem hohe 80 % an vollverdaulichen Nährstoffen bei Klangsojabohnen wurden ähnliche Prozentsätze getestet. Klang Rote Beete statt 4 Pfund 9-10 Pfund schwer.  Mehr Ernteertrag bei Getreide. Geschmack und Aroma der Klanggemüse verbessern sich und Klangpflanzen passen sich leichter an für sie ungewohnte Bedingungen an (Kälte, Hitze, Trockenheit, Meereshöhe etc). Boden und Pflanzen scheinen sich durch die Klangtherapie ideal aufeinander einzustellen. Die Regenwürmer vermehren sich – was immer auf eine Verbesserung des Bodens schließen lässt. 

Aus: Die Geheimnisse der guten Erde            Peter Tompkins, Christopher Bird
ISBN   3-930234-10-5

Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.

 

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