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Wie ist es möglich, dass
PRIMUSONA G2000 - Schwingungen wirken!
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Der
hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers
ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA-
Schwingungen auf unsere Zellen.
Ein
herzliches Dankeschön an dieses wunderbare Naturgesetz.
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Betrachten wir das Wasser, so
stellen wir fest:
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Das
Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem
Sauerstoffatom. Geometrisch
ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem
VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei
Wasserstoffatome (O) und die zwei freien Elektronenpaare sind
folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet. |
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Der Winkel von
104,45° ist leicht unstabil und kann
durch den erhöhten
Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47°
abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert
die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des
Sauerstoffatoms.
Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84
Pikometer
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Partialladungen:
Sauerstoff ist negativ und Wasserstoff ist positiv.
Der Sauerstoff
hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität
als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls
und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite
des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome
positive Polarität. |
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Diese
Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende
Speicher- kapazität (plus – minus) besitzt.
Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist
durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.
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| H =
Wasserstoff = |
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| O =
Sauerstoff = |
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Die Speicherfähigkeit
des Wassers beruht auf der Konstruktion des Wassermoleküls.
An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle
wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser
binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden. |
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Sind bei einem
Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) - das mehr als 600
Einheiten Mineralien hat - die angedockten „Schaufeln“ (siehe
Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Prof. C. Hechtl
diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe
und andere Absonderungen im gewünschten Maße
mitzunehmen.
Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert
(aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien. |
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Durch die anfangs
schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim
verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von
Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht
mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der
Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser,
das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als
Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.
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Verkettungen der
Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen zu einem
Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte.
Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund
der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig verketteten Wassermoleküle
besteht nur über Bruchteile von Sekunden, wonach sich die einzelnen Moleküle
wieder aus dem Verbund lösen und sich in einem ebenso kurzen Zeitraum
erneut verketten.
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Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt
letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die
Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine
Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in
ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann. |
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Da
Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die Materie
einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die
„Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt
gleichwohl zustande. Es besteht
nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca. 84%) Wasser,
daher ist die Tontherapie für den Körper als „die“
Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von
Lebensenergie wie geschaffen. |
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Wasser ist der
dichteste Stoff den es gibt, daher bewegen sich in ihm die
Frequenzen 4,25 mal so schnell wie in der Luft und sind somit
unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar.
Hier zeigt sich wie richtig und wichtig das Prinzip des Klangstuhles ist,
der den ganzen Körper - nicht nur die Ohren - zum Empfang der Schwingungsbotschaft macht. Nicht
nur Hören, sondern voll und ganz Wahrnehmen ist hier der Grundsatz. Das Körperbewusstsein schenkt den
Schwingungen ganz von alleine die gebührliche Aufmerksamkeit um sie besonders
an geschwächten Stellen aufzunehmen. Egal welche Frequenzen es auch sind, es wird
die gesamte Persönlichkeit zum Aufnahmeorgan der regenerierenden
Frequenzen.
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Die Speicherungsdauer der Schwingungen in den Körperzellen hält meist
noch 2 Stunden nach der Tonsitzung an, bis sie wie in einem decrescendo
nicht mehr spürbar sind. Bei vereinzelten Personen wurde dieser Effekt
auch schon mal über 2 Tage anhaltend festgestellt. |
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Musik ist reine Mathematik. Die mathematische Befragung der Natur ist
bewiesener Maßen extrem erfolgreich, da die Mathematik die einzige
absolut genaue Wissenschaft ist.
Ist
es da nicht auch logisch, den Körper mit seinen Funktionen
mathematisch zu hinterfragen!
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Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat für Körper
und Geist und
ein Geschenk für die
Gesundheit.
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